1. Mannschaft

Aufbaugegner zum Auftakt

Mannschaftsfoto der 1. Mannschaft aus der Saison 2016/2017 Landesliga Mitte

Einen Aufbaugegner zur rechten Zeit fand der TV Breckenheim bei seinem Gastspiel zu Rundenbeginn in Flörsheim vor. Der TV Flörsheim, derzeit im Umbruch befindlich, stellte somit nicht mehr als ein Sparringspartner dar, so dass der TV Breckenheim letztlich ungefährdet mit 35:25 (15:12) siegte. „Flörsheim war der passende Gegner zum Anfang, bei dem wir uns das nötige Selbstbewusstsein holen konnten“, betonte Trainer Carsten Bengs nach seinem ersten Spiel. Der Coach gab aber auch zu, dass noch nicht alles rund gelaufen sei. Vor allem die taktisch neu ausgerichtete Abwehr ließ den Flörsheimern zu viele Freiheiten. „Die Abwehr kann noch nicht sattelfest sein, weil wir erst seit einigen Wochen daran arbeiten“, forderte der Trainer mehr Geduld.

In den ersten Minuten tat sich der TVB bei seinem Gastspiel schwer den Rhythmus zu finden. Doch wann immer die Gastgeber näher herankamen, wussten die beiden Rückraumspieler Carsten Fabian und Daniel Otto eine Antwort. Körperlich größer und robuster konnten sich die Spieler des TVB immer wieder Vorteile verschaffen. Letztlich schlichen sich aber immer Konzentrationsmängel ein, sonst hätte der TVB  die Partie bereits vor der Pause entschieden.

Nach dem Halbzeittee gab es dann aber kein Halten mehr. Die Breckenheimer bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus, während die Gastgeber auch kräftemäßig abbauten. In der 45. Minuten feierte dann Simon Seitz nach fast einjähriger Verletzungspause sein Comeback. Obwohl noch ganz vorsichtig unterwegs, gelangen ihm noch drei Tore. „Simon ist zurück“, freuten sich nicht nur die mitgereisten Fans. Am Ende der Partie stand ein klarer Sieg zu Buche, auf dem nun in den kommenden Spielen aufgebaut werden kann.

TV Breckenheim: Sören Gemmerich, Steven Scheffler, Carsten Fabian (8/3), Daniel Otto (7), Jens Schumann (6), Julian Marquardt (4), Aron Völker (3), Simon Seitz (3), Tobias Heckl (2), Christian Beer (1), Timo Mück (1), Axel Frick.